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Auf Ostseetouren war es nie ein Problem - bei dieser Reise ist Seekrankheit aber tatsächlich ein Thema! Wir haben seither einige Erfahrungen gemacht, wie man Seekrankheit vermeiden KANN. 
Man kann sich entsprechend vorbereiten, Mittel einnehmen und sich ablenken. Allerdings hilft nichts garantiert und wir können nur aus unseren Erfahrungen berichten.

 

Es hilft schonmal viel, wenn man sich bewusst ist, wie Seekrankheit zustande kommt. Je nach Welle und Wind sind Schiffsbewegungen eher ungewöhnlich für den Körper. Es schwankt, krängt und je nach Kurs wird das Schiff völlig unregelmäßig hin und her geworfen, ständig ruckartig abgebremst oder schnell wieder beschleunigt. Am Besten verbildlichen kann man es, wenn man sich vorstellt, dabei im Schiffsinneren zu sein. Wenn man selbst auch noch hin und her geworfen wird und sich überall festhalten muss, um nicht umzufallen. Dann sagt der Gleichgewichtssinn: „Verdammt, ich komme nicht mehr klar! Hier bewegt sich ja alles!“ Und dann sagen die Augen: „Was hast du? Es bewegt sich überhaupt gar nichts!?“. Bei den meisten Menschen meldet sich in diesem Fall das Frühstück: „Ich will raus hier!“. 

 

Daraus kann man schon einiges ableiten. Hier unsere Anti-Seekrankheits-Checkliste:

 

 1. Auf histaminreiche Nahrung sollte man vor und während des Segelns bekanntlich komplett verzichten. Das heißt: Kein Kaffee, keine Tomaten, saures Obst, 

 

2. Direkt vor Touren ist es zu empfehlen, nur leichte Kost oder gar nichts zu sich zu nehmen und sich nicht den Bauch voll zu schlagen. Man bereut es mitunter sehr schnell und heftig.

 

3. Zur Vorbeugung gibt es Tabletten wie Stugeron, die eine gewisse Zeit vor Beginn der Tour eingenommen werden müssen. Mehr dazu weiter unten. 

 

4. Großzügig mit Zippbeuteln eindecken.

 

5. Ausschließlich im Cockpit bleiben und den Horizont beobachten oder steuern. Draußen sieht man die Schiffsbewegungen und die der Wellen und der Körper kann sich möglicherweise daran gewöhnen. Also vermeiden, ins Schiffsinnere zu gehen, wenn man anfällig für Seekrankheit ist.

 

6. Ist das der Fall: Einen Praktikanten an Bord haben, der nicht seekrank wird und Sachen aus dem Schiff holen kann.

 

7. Nicht lesen, lieber Hörbuch hören!

 

8. Wenn nichts hilft: Mit geschlossenen Augen so schnell wie möglich in die Horizontale, am Besten möglichst mittig im Schiff und schlafen.

 

 

Jetzt zu den Mitteln, die wir empfehlen können:

•Wie schon weiter oben geschrieben, Stugeron hilft bei uns gut! Es muss ca. 4 Stunden vor der Tour eingenommen werden und dann alle 6 Stunden. Man fühlt sich möglicherweise etwas müde und schlaff, dagegen helfen aber wieder Koffeintabletten. Wenn man sich auf längeren Touren an die Schiffsbewegungen gewöhnt hat, kann man irgendwann aufhören, sie zu nehmen. Bei Tagestouren nehmen wir sie immer. Einfach in der Apotheke nachfragen.

 

•Als Soforthilfe ist Superpep zu empfehlen. Das ist ein Kaugummi, der den Mundraum betäubt und man im Idealfall keinen Brechreiz mehr verspürt.

 

 

 

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•Auf Touren über mehrere Tage und bei schweren Fällen von Seekrankheit können wir Scopoderm empfehlen. Das sind Pflaster, die man sich hinter das Ohr klebt und die über einen längeren Zeitraum den Wirkstoff über die Haut abgeben. Nebenwirkung ist, dass man wirklich müde wird. Dagegen helfen dann Koffeeintabletten! Scopoderm sollte es in jeder Apotheke geben.

 

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